FDP Morschen

Kommunalwahl 2011

Ein herzliches Danke an unsere Wähler


Vorläufige Endergebnisse

FDP Morschen hat dazugewonnen
Nach dem vorläufigen Endergebnis hat die FDP Morschen 19,0 % der Stimmen erhalten und sich als einzige Partei in Morschen gesteigert. Bei einem plus von 2,1 % behält die FDP Morschen ihre 4 Sitze im Gemeindeparlament. (Grafiken von www.morschen.de)

Ausdrücklich bedankt sich der FDP-Ortsverband Morschen bei seinen Wählerinnen und Wählern für die Unterstützung und das Vertrauen bei der Kommunalwahl am 27. März 2011.










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Die FDP Morschen wird in der Gemeindevertretung vertreten durch:

1. Erwin Döhne (727 Stimmen)
2. Arne Beneke (670 Stimmen)
3. Uwe Ludwig (634 Stimmen)
4. Elke Stöbel (607 Stimmen)

Ersatzpersonen
5. Thomas Kellner (586 Stimmen)
6. Heike Horchler (544 Stimmen)


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Für den Ortsbeirat Altmorschen wurde von der FDP Arne Beneke gewählt. Ersatzpersonen sind Thomas Kellner, Volker Funke und Ute Müller-Hilgenberg.


Für den Ortsbeirat Binsförth wurde von der FDP Doris Küllmer, Gerhard Henkel, Lars Jung und Volker Küllmer gewählt.


Für den Ortsbeirat Neumorschen wurde von der FDP Christian Broel gewählt. Ersatzpersonen sind Erwin Kruhm und Uwe Ludwig.

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Für die Kreistagswahl gaben 12,1 % (12.341 Stimmen) der Bürgerinnen und Bürger von Morschen der FDP ihre Stimme.





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Bei der Volksabstimmung für die Schuldenbremse stimmten 70,9 % der Bürgerinnen und Bürger von Morschen.











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Ergebnis Kreistagswahl
























Gewählt wurden folgende Kandidaten:

1. Wiebke Reich (12.114 Stimmen)
2. Nils Weigand (9.929 Stimmen)
3. Dr. Ortwin Sprenger (7.320 Stimmen)
4. Renate Schütz (7230 Stimmen)

Ersatzpersonen:
5. Manfred Emde (7.223 Stimmen)
6. Marion Viereck (7.110 Stimmen)
7. Reinhold Hocke (7.072 Stimmen)
8. Dieter Posch ( 6.910 Stimmen)
9. Constantin H. Schmitt (6.776 Stimmen)
10. Manfred Ripke (6.615 Stimmen)
11. Andreas Rethagen (6.461 Stimmen)
12. Erwin Döhne (6.432 Stimmen)
13. Ulrich Manthei (6.253 Stimmen)
14. Kolja Sippel (5.069 Stimmen)



Kreistagswahl 27.03.2011























Gewählt wurden folgende Kandidaten:

1. Wiebke Reich (12.114 Stimmen)
2. Nils Weigand (9.929 Stimmen)
3. Dr. Ortwin Sprenger (7.320 Stimmen)
4. Renate Schütz (7230 Stimmen)

Ersatzpersonen:
5. Manfred Emde (7.223 Stimmen)
6. Marion Viereck (7.110 Stimmen)
7. Reinhold Hocke (7.072 Stimmen)
8. Dieter Posch ( 6.910 Stimmen)
9. Constantin H. Schmitt (6.776 Stimmen)
10. Manfred Ripke (6.615 Stimmen)
11. Andreas Rethagen (6.461 Stimmen)
12. Erwin Döhne (6.432 Stimmen)
13. Ulrich Manthei (6.253 Stimmen)
14. Kolja Sippel (5.069 Stimmen)




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Kommunalpolitik ist nicht Bundespolitik

Erwin Döhne
Erwin Döhne
Zuerst ließ die Regierung in Berlin keine klaren Konturen erkennen. Aber die Regierung in Berlin hat noch drei Jahre vor sich. Abgerechnet wird wie immer zum Schluss. Auf unsere Kommunalwahl am 27.03.2011 wird das keinen Einfluss haben, denn unsere vier Vertreter im Gemeindeparlament haben in all den Jahren eine gute Arbeit abgeliefert.
Wir greifen die kommunalen Themen auf:
Ortsdurchfahrt Wichte,
Fuldabrücken in Binsförth und Konnefeld,
Trassenführung der 380 kV-Höchstspannungsleitung,
aktive Landwirtschaft im Binsförther Ortskern,
Solartechnik auf gemeindeeigenen Dächern,
Bürgersteig zum Ärztehaus Neumorschen,
Ausbau der K 131 oder
unsere Vision von einer Holzhackschnitzelfeuerungsanlage als Heizung für die Klosteranlage Haydau.
Nach der Ablehnung, verkaufen nun Andere dies als ihre Idee!

Kurzwahlprogramm der FDP Morschen zur Kommunalwahl 2011

Uwe Ludwig
Uwe Ludwig
Nicht nur vor der Wahl

Über unsere regelmäßig und mehrmals im Jahr erscheinenden Liberalen Bürgerbriefe - die jetzt schon im 21. Jahr Zeugnis über unsere
„Antreiberfunktion“
in der Gemeindepolitik liefern - konnten Sie immer mitverfolgen, welche Zielsetzungen die FDP Morschen im Interesse der Bürger verfolgt. Dadurch ist es Ihnen möglich, die Umsetzung unserer Ziele, unseren gestalterischen Einfluss und auch wirkliche Bürgernähe nachzuvollziehen.

Mit einem ausgewogenen und verjüngten Team - mit deutlich mehr Frauen als in den anderen Parteien - werden wir uns auch in den kommenden fünf Jahren für die Bürger Morschens und die Belange der Gemeinde Morschen einsetzen.


Arne Beneke
Arne Beneke
Auf Worte folgen Taten

Wir stehen für ein sachliches Miteinander und wollen dies mit unserer Fraktion fortsetzen. Nicht nur Worte kamen von der FDP Morschen, sondern es folgten immer auch Taten. Wir setzten uns für einen Bürgersteig bis zur Praxis von Frau Dr. Jung und die Befestigung des Sonnenweges in Binsförth ein, was dann auch gebaut wurde. Die Brücke in Binsförth ist noch immer ein Kernpunkt, aber sie wird kommen. Unser Einsatz für eine veränderte Trassenführung für die 380 kV-Leitung führte dazu, dass sie als positive Lösung für das Raumordnungsverfahren mit einbezogen wird. Dies und viele andere Einzelpunkte sind dank unseres Einsatzes positiv gelaufen.

Wir wollen uns auch in Zukunft weiter für Sie einsetzen und Ihre Interessen vertreten.
Gehen Sie zur Wahl und entscheiden Sie mit über die Zukunft Morschens.



Heike Horchler
Heike Horchler
Erfolgreich vor Ort sein …

... bedeutet, dass Politik gerade auch auf kom-munaler Ebene ganz nah am Bürger ist. Es geht darum, dass die Interessen, Wünsche und Vorstellungen wie auch das Engagement des Einzelnen bzw. von Gruppen und Vereinen verfolgt werden und Zugang in die Gemeindevertretung finden.

Angesichts der leeren Kassen stellt sich leicht Resignation ein, aber Handlungsspielräume der Gestaltung gibt es immer! Aktivität statt Resignation, denn nur so kann man etwas bewegen!


Erwin Döhne
Erwin Döhne

Freiheit ist Verantwortung

- Ich bin gern und mit Überzeugung Liberaler.
- Der Staat, das Land, der Kreis und auch die Kommune sollten sich aus viel mehr Dingen einfach heraushalten.
- Ich bin gegen eine Verkleinerung von Parlamenten.
- Die alternative Streckenführung der 380 kV-Leitung ist auf unseren Vorschlag hin entstanden.
- Schaffung einer Informationsplattform für Krisensituationen (z. B. Hochwasser)
- Eine Floßanlegestelle an der Heckenmühle würde Touristen nach Morschen bringen.

Die FDP in Morschen hat sich in der Vergangen-heit immer für die Bürger eingesetzt und oft interessante Ideen eingebracht.


Elke Stöbel
Elke Stöbel
Verantwortung übernehmen

Es sollten sich viel mehr Menschen dazu ent-scheiden, sich für die Interessen und Wünsche der Gemeinde und natürlich auch für unsere Mitbürger einzusetzen. Es ist immer sehr einfach über alles zu meckern und zu schimpfen und keine Verantwortung zu übernehmen.

Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, aktiv dabei zu sein. Es wäre schön, wenn sich der Ein oder Andere auch zur aktiven Beteiligung zum Wohl unserer Gemeinde entscheiden würde.
Nicht nur reden, sondern aktiv sein und auf alle Fälle wählen gehen!



Doris Küllmer
Doris Küllmer
Volker Küllmer
Volker Küllmer
Gute Infrastruktur

In einer immer schnelllebigeren Zeit und im Wett-bewerb mit anderen Gemeinden um Einwohner brauchen wir in Morschen eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur. Die Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes steht heute mehr denn je im Mittelpunkt bei der Wahl des Wohnortes.

Für Morschen bedeutet dies, wir brauchen:
- eine Verbesserung des Angebotes des NVV
- eine Sanierung und den Ausbau bestehender Straßen (z. B. Ortsdurchfahrt Neumorschen) und Brücken (Konnefeld)
- einen Neubau der Fuldabrücke in Binsförth
- einen Ausbau von Rad- und Wanderwegen
- einen Fahrdienst für ältere Bürger, damit diese Ihren Arztbesuch oder Einkauf erledigen können.


Thomas Kellner
Thomas Kellner
Ein Leben in Morschen „für und miteinander“

Morschen hat durch die Sanierung des Klosters und dem Ausbau zu einem Seminarzentrum die einzigartige Chance, sich mit Leben zu füllen.
Dies wird allerdings nicht von selbst geschehen. Hierzu sind alle gefragt und dabei möchte ich mitwirken.

Wer die Passionsspiele erlebt hat, weiß was bei Zusammenarbeit möglich ist. Wollen wir dauerhaft solche und ähnliche Veranstaltungen in unserer Gemeinde etablieren, dann sind auch Räumlich-keiten für Proben erforderlich.

Unterstützen Sie mit Ihrer Stimme die Kultur in Morschen! Wählen Sie die FDP!


Patrick Wagner
Patrick Wagner
Ich kandidiere das erste Mal - Warum?

Weil ich meine, dass gerade wir jungen Leute aufgefordert sind, einen Beitrag für die Chancen und Perspektiven der Jugend in Morschen zu leisten.

Mit Ihrer Unterstützung werde ich mithelfen, die Chancen für die Jugendlichen in der Gemeinde Morschen deutlich zu verbessern.


Ute Müller-Hilgenberg
Ute Müller-Hilgenberg
Ältere Menschen sind nicht aus der Gesellschaft auszugrenzen

Nicht zu vergessen sind natürlich unsere älteren Mitbürger, für die Morschen auch im Alter noch wohnenswert sein soll. Wir brauchen Angebote, die ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. Dazu gehört nicht nur ein Bürgerbus. Vielmehr muss auch das vom Bürgermeister geforderte betreute Wohnen vorange-trieben und umgesetzt werden.

Bei den anstehenden Wahlen haben Sie die Möglichkeit, den Einfluss der FDP innerhalb der Gemeinde zu stärken.


Christian Broel
Christian Broel
Junge Familien unterstützen

Immer wieder kann festgestellt werden, dass junge Familien mit neuen Situationen fertig werden müssen. Einflüsse wie Überschwemmungen werden wir auch in Zukunft immer wieder erleben. Doch mit einem funktionierenden Informationssystem könnten Familien mit Kindern zeitnah erfahren, ob Schul- oder Kindergartenbus fahren. Es darf nicht vergessen werden, dass in der heutigen Zeit oft beide Elternteile arbeiten müssen.

Nicht alles können wir voraussehen, aber anschließend schnell darauf zu reagieren ist unser Ziel.


Heinrich Kamper
Heinrich Kamper
Intelligent sparen

Wer die finanzielle Situation der Gemeinde verbessern will, muss sparsamer mit dem Geld der Bürger umgehen. Neue Schulden machen und Gebühren erhöhen sind genau das Gegenteil von sparen.

Kommunalpolitik ist nicht Bundespolitik deshalb FDP, Liste 3

SPD stellt unseriöses Wahlprogramm vor

Die SPD wirbt in ihrem Wahlprogramm für einige Punkte die aus Sicht der FDP sinnvoll sind, allerdings in der Vergangenheit durch die SPD verhindert wurden. Folgende Beispiele sind zu nennen:

1. Die SPD möchte finanzielle Anreize für Ärztinnen und Ärzte schaffen, die sich im ländlichen Raum niederlassen. Genau zu diesem Punkt hat die FDP-Kreistagsfraktion in der letzten Kreistagssitzung am 14.02.2011 einen entsprechenden Antrag gestellt. Dieser wurde durch die SPD- und FWG-Mehrheit mit der Begründung einer Klintelpolitik abgelehnt. Dies grenzt schon an Wählertäuschung, da die SPD mit einem Punkt wirbt, den sie vor ca. einem Monat empört abgelehnt hat.

2. Die SPD will beim Ausbau vom Stromnetzen Erdkabel einsetzen. Diese Forderung unterstützt die FDP im Hinblick auf eine Änderung der gesetzlichen Voraussetzungen. Die gesetzlichen Voraussetzungen für den Ausbau des Stromnetzes mit dem Energieleitungsausbausgesetz hat der heutige SPD-Bundesvorsitzende Sigmar Gabriel als vormaliger Bundesumweltminister gesetzt. Diese Vorschriften schließen eine Erdverkabelung nahezu aus oder machen sie unmöglich.

3. Die SPD will den Weiterbau der A 49. In Zeiten der rot-grünen Regierung in Hessen von 1991 bis 1998 wurden sämtliche Ausbauinitiativen für die A 49 durch den grünen Koalitionspartner verhindert. Nach 1998 hat der SPD-Bundestags¬abgeordnete Sören Bartol (Mitglied im Verkehrsausschuss) die Bereitstellung der notwendigen Gelder für den Ausbau verhindert. Erst das große und zähe Engagement von Dieter Posch hat dazu geführt, dass nun eine finanzielle Zusicherung vonseiten des Bundes vorliegt und für die weiteren Bauabschnitte Baurecht geschaffen wird. Was die SPD in 15 Jahren nicht geschafft hat, dies ist Dieter Posch in ca. 15 Monaten gelungen. Diese Punkte sollten bei einer Wahlentscheidung berücksichtigt werden.

Immer nur dagegen bringt uns nicht weiter


















A 49

Die Grünen sind gegen den Ausbau der A 49 und den Schutz der Bürger. Aber für Kammolche und Magerrasen.




Kassel-Calden

Die Grünen sind gegen den Ausbau von Kassel-Calden. Damit stehen bis zu 2.000 Jobs auf dem Spiel.


Auch in Ihrem Ort sind
die Grünen immer nur dagegen?
Schreiben Sie uns unter: schwalm-eder@fdp.de





In Hessen sind die Grünen

- gegen den wirtschaftlich eminent wichtigen Ausbau des Frankfurter Flughafens

- …aber gleichzeitig auch dafür: Denn sie verlangen von der Landesregierung, die Revision gegen das VGH-Urteil zur Ausbaugenehmigung zurückzuziehen. Der VGH aber erlaubt den Ausbau für. Was denn nun?

- gegen den Ausbau des Flughafens Kassel-Calden, weil die 225 Millionen Euro dafür angeblich „in anderen Infrastrukturprojekten in Nordhessen besser angelegt wären“ (Pressemitteilung vom 22.12.2010)

- aber in welchen?

- der A 49? Fehlanzeige: Die Grünen halten den Weiterbau für sinnlos und schädlich.

- der A 44? Fehlanzeige: Die Grünen sind dagegen

- B 87n? Fehlanzeige: Die Grünen lehnen das Vorhaben ab.

Wofür sind sie dann?

- Für die Bürger? Fehlanzeige: Der Ausbau des Frankfurter Flughafens sichert und schafft Arbeitsplätze. Die A 49 und A 44 werden nach ihrer Fertigstellung wirtschaftliche Lebensadern ganzer Regionen. Und sie werden viele Orte vom Lkw-Lärm entlasten.

- Für die Umwelt? Fehlanzeige: Ohne die A 49 und die A 44 ist der wachsende Schwerlastverkehr zu weiten Umwegen mit spritfressenden Steigungen gezwungen.

Kommunalwahl am 27.03.2011


Grundgedanken zur aktuellen Ausgangssituation von Morschen

Uwe Ludwig
Uwe Ludwig
Mit den bereits laufenden Ausbauarbeiten des Seminarzentrums der Firma B. Braun und der Erstellung des neuen Gästehauses/Hotels, der weiteren Sanierung der Gebäude des Domänenhofes inkl. Burggrafenhaus und des Bahnhofsgebäudes werden sich sehr schnell die von allen gewünschten Chancen für Morschen auftun. Nachdem in den letzten 2 Jahren alle Fraktionen und Bürgervertreter sehr eng zusammengerückt sind, um gemeinsam die notwendigen Weichenstellungen zu ermöglichen, darf nun nicht das Kommende dem Zufall überlassen werden!


Arne Beneke
Arne Beneke
Es gilt nun, für die Gremien unter maßgeblicher Beteiligung aller Ortsteile durch gezielte Verbesserungen der infrastrukturellen Verhältnisse und familienfreundlichen Wohnbedingungen
attraktive Voraussetzungen zur Ansiedlung junger Familien und mittelständischer Betriebe zu schaffen.



Heike Horchler
Heike Horchler
Die neuen Bemühungen der bisherigen Mehrheitspartei für die Senioren von Morschen sind die eine Seite, doch der beängstigende Rückgang der Bevölkerungszahl in den letzten Jahren zeigt, dass erhebliche Anstrengungen notwendig sind, unsere Gemeinde gerade auch für junge Familien interessant zu machen. Zudem muss das kulturelle Angebot gefördert, die Unterstützung der Vereine wieder aufgegriffen und Fremdenverkehr wie Umweltschutz ganz gezielt betrieben werden,
um die Lebensqualität und den ländlichen Charme unserer Gemeinde deutlicher zu unterstreichen und hervorzuheben.



Erwin Döhne
Erwin Döhne
Zu Zeiten der Jahrtausendwende
hatte die FDP Morschen ein viel beachtetes Langfristkonzept für unsere Gemeinde entwickelt
und dann in die Gemeindegremien eingebracht. Dieses wurde nach langem Hin und Her von der Mehrheitspartei über trickreiches Vorgehen in der Versenkung verschwinden lassen.


Elke Stöbel
Elke Stöbel
Nachdem viele Punkte unserer damaligen „Leitlinien einer langfristigen Politik für Morschen“ trotz aller Behinderungen inzwischen über die hartnäckige FDP - Arbeit umgesetzt werden konnten, wird die FDP direkt nach der Kommunalwahl eine überarbeitete und auf die heutigen Verhältnisse angepasste neue Langfristkonzeption vorlegen. Diese Leitlinien sollen neben den oben bereits angesprochenen Schwerpunkten gezielt Einzelmaßnahmen für Morschen und alle Ortsteile enthalten und als Orientierungshilfe für die Gremien und die Gemeindeverwaltung in den nächsten Jahren dienen.


Thomas Kellner
Thomas Kellner
Wenn die sehr gute Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen, insbesondere in den letzten 2 Jahren, nach der Wahl fortgesetzt wird, könnte es zum ersten Mal in unserer Gemeinde Morschen gelingen, ein Langfristkonzept getragen von allen Parteien für die gemeinsame politische Arbeit und zum Wohle unserer Bürger zu verabschieden. Die FDP in Morschen ist bekannt dafür, dass derartige Versprechen und Ankündigungen anschließend auch umgesetzt werden. Bitte helfen Sie mit Ihrer Stimme für die FDP, dass wir zukünftig einen klaren Plan für die politischen Entscheidungen in Morschen bekommen!

Zur Kommunalwahl tritt die FDP Morschen mit einer verjüngten Mannschaft an

Zur Kommunalwahl tritt die FDP-Morschen mit einer stark verjüngten Mannschaft an. Darüber hinaus kandidiert auf der Liste der FDP erfreulicherweise wieder eine ganze Reihe von weiblichen Kandidatinnen. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung fanden die Wahlen im Gasthaus Semmler/Müller statt.

Kandidaten v.l. Patrick Wagner, Heike Horchler, Elke Stöbel, Arne Beneke, Ute Müller-Hilgenberg, Uwe Ludwig, Christian Broel, Heinrich Kamper, Doris Küllmer, Volker Küllmer, Erwin Kruhm <br />
Kandidaten v.l. Patrick Wagner, Heike Horchler, Elke Stöbel, Arne Beneke, Ute Müller-Hilgenberg, Uwe Ludwig, Christian Broel, Heinrich Kamper, Doris Küllmer, Volker Küllmer, Erwin Kruhm



















Spitzenkandidat der FDP ist der langjährige Fraktionsvorsitzende
Uwe Ludwig. Danach folgen:
2. Arne Beneke
3. Heike Horchler
4. Erwin Döhne
5. Elke Stöbel
6. Thomas Kellner
7. Doris Küllmer
8. Patrick Wagner
9. Ute Müller-Hilgenberg
10. Volker Küllmer
11. Christian Broel
12. Heinrich Kamper

Für die Ortsbeiratsliste in Altmorschen kandidieren:
Arne Beneke, Thomas Kellner, Ute Müller-Hilgenberg und Volker Funke.

Für den Ortsbeirat Binsförth wurde folgende Mannschaft gewählt:
Doris Küllmer, Lars Jung, Volker Küllmer und Gerhard Henkel.

Als Kandidaten für den Ortsbeirat Neumorschen wurden gewählt:
Erwin Kruhm, Christian Broel und Uwe Ludwig.


FDP Morschen

Gib jeden Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden (Mark Twain)


Öffentlicher FDP-Stammtisch

1. Donnerstag im Monat um 19.30 Uhr im Gasthaus Semmler

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