FDP Morschen

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22.08.2011

450 Unterschriften gesammelt: CDU und FDP kritisieren den Rückzieher der SPD in Sachen Edeka–Markt Heinebach

Um den Bürgern in Morschen die Brisanz des SPD–Antrags klar zu machen, war durch CDU und FDP eine Unterschriftsaktion am Freitag und Samstag vor dem Markt durchgeführt worden. Das von beiden Parteien kritisierte Vorgehen der SPD stieß auch bei den meisten Bürgern auf absolutes Unverständnis, weil alle der Meinung sind, dass für den Erhalt der letzten Einkaufsstätte gekämpft werden muss. Bei der Aktion kamen in jeweils knapp 3,5 Std. insgesamt 450 Unterschriften zusammen, die belegen, wie ernst es den Mörschern mit ihrem Markt ist.

03.06.2011 Feierstunde im Kloster Haydau

Bundesverdienstkreuz am Bande an Peter Klufmöller

In einer Feierstunde im Kloster Haydau erhielt für seine Verdienste um die betriebliche Krankenversicherung und für sein ehrenamtliches Engagement im sozialpolitischen Bereich Peter Klufmöller eine ganz besondere Auszeichnung.

Peter Klufmöller, Dieter Posch
Peter Klufmöller, Dieter Posch
Aus der Hand des Hessischen Wirtschaftsministers Dieter Posch wurde ihm das vom Bundespräsidenten Christian Wulff verliehene Verdienstkreuz am Band des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht.

Peter Klufmöller, der seit 1986 Vorstand der BKK B. Braun Melsungen AG ist, hat seit dieser Zeit mehrere Betriebskrankenkassen gegründet und in Melsungen angesiedelt. Darüber hinaus war er fast zehn Jahre Vorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes in Melsungen sowie in vielen politischen Ehrenämtern tätig, davon 10 Jahre als Fraktionsvorsitzender der Freien Demokratischen Partei im Kreistag des Schwalm-Eder-Kreises und 16 Jahre von 1992 bis 2008 Vorsitzender der Liberalen im Schwalm-Eder-Kreis.
Seit dem Jahr 2003 gehört Peter Klufmöller dem Aufsichtsrat des Herz- und Kreislaufzentrums Rotenburg an und ist seit 2009 stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender.

Gisela und Peter Klufmöller, Dieter Posch
Gisela und Peter Klufmöller, Dieter Posch

12.05.2011

Arne Beneke bleibt Vorsitzender der FDP Morschen

In einer Mitgliederversammlung wurde einstimmig Arne Beneke als Vorsitzender der FDP Morschen wiedergewählt. Als Stellvertreter wurden Erwin Döhne und Thomas Kellner gewählt.

Heike Horchler, Arne Beneke
Heike Horchler, Arne Beneke
Der Vorsitzende dankte Heike Horchler, die nicht mehr als Schatzmeisterin kandidierte für ihre engagierte Arbeit der letzten acht Jahre. Ihr Nachfolger ist Patrick Wagner.


Als Beisitzer arbeiten im Vorstand mit:
Heike Horchler, Doris und Volker Küller, Uwe Ludwig, Ute Müller-Hilgenberg, Günter Schäfer und Elke Stöbel.


v.l. Heike Horchler, Günter Schäfer, Arne Beneke, Patrick Wagner, Elke Stöbel, Volker Küllmer, Doris Küllmer, Ute Müller-Hilgenberg, Thomas Kellner, Uwe Ludwig (Erwin Döhne fehlt)
v.l. Heike Horchler, Günter Schäfer, Arne Beneke, Patrick Wagner, Elke Stöbel, Volker Küllmer, Doris Küllmer, Ute Müller-Hilgenberg, Thomas Kellner, Uwe Ludwig (Erwin Döhne fehlt)


In seiner Ansprache dankte der alte und neue Vorsitzende den Mitgliedern des Ortsverbandes für die hervorragende Arbeit in den letzten zwei Jahren und hob nochmals das besonders gute Ergebnis bei der Kommunalwahl hervor. Er führte dieses vor allem auf die solide und engagierte Arbeit zum Wohle unserer Mörscher Bürger zurück, die hierdurch anerkannt wurde.

Für die Zukunft erhofft er sich die kontinuierliche Fortführung der guten Arbeit im kommunalen Bereich. Nach den großen Aufgaben der letzten beiden Jahren wie Ausbau des Seminarzentrums, Weiterentwicklung der Infrastruktur mit Brückenneubau in Binsförth stehen neue Herausforderungen bevor. So gilt es unter anderem, eine gemeinsame Lösung für die betroffenen Verein in der ehemaligen Strickwarenfabrik zu finden, um die Trägerschaft durch die Gemeinde sicherzustellen und vor allem bürgernahe Politik zu betreiben wie z. B. im Starweg in Wichte, wo die Einbindung der Bürger in die Entscheidungen bisher nicht erreicht wurde.

Dezember 2010

FDP Morschen macht Vorschlag zur 380 kV-Stromtrasse

Einstimmig folgten alle Gemeindevertreter dem Ergänzungsantrag der FDP-Fraktion. Verhandelt wurde die Stellungnahme der Gemeinde Morschen zur 380 kV-Stromtrasse. Zu der in den letzten Monaten vorgestellten Trassenführung durch den Schwalm-Eder Kreis wird beim Regierungspräsidenten jetzt auch eine neue Variante intensiv geprüft. Um für den Bereich der Gemeinde Morschen nun eine für Mensch und Natur optimale Lösung zu schaffen, hat die FDP-Fraktion, unter maßgeblicher Vorarbeit von Erwin Döhne, einen neuen Vorschlag gemacht.

Die Gemarkungen von Morschen sind bei der geplanten Freileitung auf jeden Fall besonders stark betroffen. Die Forderung nach einer Erd-verkabelung ist von vielen Gemeinden und dem Landkreis gestellt worden, jedoch wer realistisch den Stand des Planungsverfahrens verfolgt, merkt schnell, dass hier keine Änderung mehr kommen wird. Der Bau der Höchstspannungsleitung wird per Bundesgesetz verordnet werden, denn dort wo bereits einmal eine Leitung genehmigt worden ist, besteht der Auftrag, weiter zu bündeln.

Um für den Bereich der Gemeinde Morschen nun eine für Mensch und Natur optimale Lösung zu schaffen, hat die FDP-Fraktion, unter maßgeblicher Vorarbeit von Erwin Döhne, einen neuen Vorschlag gemacht.

Statt über Binsförth, Neumorschen und Wichte oder Konnefeld durch die herrliche Landschaft zu schwingen, gibt es jetzt den Vorschlag, bereits vor Binsförth beginnend hinter dem Judenfriedhof bis zur Waldwegekreuzung bei Salzmann-Acker zu gehen. Von dort kann die Stromtrasse unterhalb des Eichelkopfes, immer dem Forstweg folgend, bis zur ICE- Brücke Wichte-Licherode geführt werden. Dies wäre nicht nur eine wesentliche Verkürzung der Trasse, sondern hätte die Folge, dass die bis zu 60 Meter hohen Masten aus dem Landschaftsbild verschwinden. Die Belastung durch den nicht ungefährlichen Elektrosmog wäre damit gegenstandslos.

Dieser Alternativvorschlag der FDP hat sehr gute Chancen, noch in das Raumordnungsverfahren eingearbeitet zu werden.

14.10.2010

FDP-Kandidatenliste zur Kommunalwahl 2011 aufgestellt

Zur Kommunalwahl tritt die FDP-Morschen mit einer stark verjüngten Mannschaft an. Darüber hinaus kandidiert auf der Liste der FDP erfreulicherweise wieder eine ganze Reihe von weiblichen Kandidatinnen. Im Rahmen einer Mitgliederversammlung fanden die Wahlen im Gasthaus Semmler/Müller statt.

Kandidaten v.l. Patrick Wagner, Heike Horchler, Elke Stöbel, Arne Beneke, Ute Müller-Hilgenberg, Uwe Ludwig, Christian Broel, Heinrich Kamper, Doris Küllmer, Volker Küllmer, Erwin Kruhm <br />
Kandidaten v.l. Patrick Wagner, Heike Horchler, Elke Stöbel, Arne Beneke, Ute Müller-Hilgenberg, Uwe Ludwig, Christian Broel, Heinrich Kamper, Doris Küllmer, Volker Küllmer, Erwin Kruhm

Spitzenkandidat der FDP ist der langjährige Fraktionsvorsitzende Uwe Ludwig.
Danach folgen:
2. Arne Beneke
3. Heike Horchler
4. Erwin Döhne
5. Elke Stöbel
6. Thomas Kellner
7. Doris Küllmer
8. Patrick Wagner
9. Ute Müller-Hilgenberg
10. Volker Küllmer
11. Christian Broel
12. Heinrich Kamper

Für die Ortsbeiratsliste in Altmorschen kandidieren:
Arne Beneke, Thomas Kellner, Ute Müller-Hilgenberg und Volker Funke.

Für den Ortsbeirat Binsförth wurde folgende Mannschaft gewählt:
Doris Küllmer, Lars Jung, Volker Küllmer und Gerhard Henkel.

Als Kandidaten für den Ortsbeirat Neumorschen wurden gewählt:
Erwin Kruhm, Christian Broel und Uwe Ludwig.

Zu Beginn der Versammlung äußerte sich der Ortsverbandsvorsitzende Arne Beneke besonders erfreut über die weitere Verjüngung des Ortverbandes durch junge neue Mitglieder. Er hob besonders die hervorragende Arbeit in Binsförth hervor, die dazu führte, dass mit Doris Küllmer nun der Ortsvorsteher - wie auch in Wichte - von der FDP gestellt wird.

25.08.2010

380 kV-Höchstspannungsleitung Wahle - Mecklar

Ergänzungsantrag der FDP-Fraktion zur Streckenführung der 380-kV-Höchstspannungsleitung im Bereich von Morschen:

Für den Fall, dass eine Erdverkabelung aus den Gründen und Vorgaben des EnLAG (Energieleitungsausbau-Gesetz) im Gemeindegebiet von Morschen nicht umgesetzt werden kann, beschließt die Gemeindevertretung vorsorglich eine veränderte Trassenführung für die Freileitung im Raume Morschen.

Um möglichst wenige Ortsteile von Morschen zu tangieren und auch forstwirtschaftliche Gesichtspunkte zu berücksichtigen, soll die Streckenführung wie folgt verlaufen:

- Im Anschluss an die Streckenführung bei Beiseförth soll diese vom Ende der Lichtschneise „Forst am Hilgenstrauch“ über die Gemarkung von Binsförth bis zum Judenfriedhof gehen.

- Danach soll sie der Schlucht folgen bis zu "Salzmann-Acker" und von dort entlang des Forstwirtschaftsweges (Karl-Wolfram-Weg) über die Fischteiche neben dem Tunnelportal „Sengeberg/Süd“ verlaufen.

- Anschließend soll sie entlang der ICE-Brücke über das Katzbachtal bis zum Überholbahnhof am Waldrand Richtung Alheim-Licherode geführt werden, wo sie dann Anschluss an die bisher bestehende Trassenführung bekommt.

August 2010

Viele Baukräne in Altmorschen verkünden große Bauaktivitäten

- Der Umbau der ehemaligen Salzmannfabrik läuft im Plan, obwohl die Zeitreserven zusammengeschmolzen sind. Trotzdem scheinen der rechtzeitige Umzug von Freiwilliger Feuerwehr, Bauhof, Feuerwehrmuseum und DRK bis Ende Oktober diesen Jahres noch gegeben.

- Schwieriger gestaltet sich der zeitliche Ablaufplan für den Ausbau des Haus Raabe. Auch wenn es knapp wird, dies im vorgegebenen Zeitrahmen noch zu schaffen, so ist gerade für den Umzug der Verwaltung bis Ende November die Termineinhaltung unbedingt notwendig.
Mit Beschluss der Gemeindevertretung kann nun auch die alte Scheune abgerissen werden und ein Neubau eines Gemeindesaales ohne Zeitdruck nachgeschoben werden.




























- Gut im Zeitplan bewegt man sich auch in Sachen Restaurierung des Herrenhauses, des Burggrafenhauses und der Orangerie. Da diese ja weiter als DGH für Altmorschen genutzt werden soll, wird im Moment der dafür vorgelegte Nut-zungsvertrag im Detail verhandelt.

- Die Planungen für das Hotel sind abgeschlossen und die Bauarbeiten können wohl noch Ende 2010 beginnen.

August 2010

Neue Ortsvorsteherin in Binsförth

Doris Küllmer
Doris Küllmer
Mit dem seit längerem angekündigten Rückzug des verdienten Ortsvorstehers Heinz Eberhardt wurde eine Nachwahl erforderlich. Dabei machte das engagierte Ortsbeiratsmitglied Doris Küllmer von der FDP erfreulicherweise das Rennen. Die FDP gratuliert und wünscht viel Glück und Erfolg bei der neuen Aufgabe.

14.03.2010

Zum Ausgang der Bürgermeisterwahl am 14.03.2010

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,
die Bürgermeisterwahl am 14. März hat deutlich gemacht, dass auch mit klaren SPD-Mehrheitsverhältnissen in der Gemeindevertretung nicht alles gegen die Mehrheit der Bürger durchgesetzt werden kann. Wir als FDP sind froh, dass es nicht zu dem von der SPD angestrebten Wechsel gekommen ist.

Der SPD fiel es nach der Bürgermeisterwahl sehr schwer, sich mit dem Wahlergebnis abzufinden. Doch jetzt hat man es anscheinend in der SPD hingenommen und die Erkenntnis, nicht mitten im Fluss die Pferde zu wechseln, scheint nun auch bei der SPD angekommen zu sein.

Deshalb noch einmal unsere herzliche Gratulation zur gewonnenen Wahl. Für die seit dem 01. Juli laufende neue Amtszeit von Herbert Wohlgemuth verbinden wir für Morschen den Wunsch, dass er möglichst viele laufende Schwerpunkte und Inves-titionsmaßnahmen zu einem positiven Ende bringen möge!

18.03.2010

Kreismitgliederversammlung: Nils Weigand wiedergewählt, Renate Schütz verabschiedet

Renate Schütz war von 1981 bis 16.03.2010 im Kreisvorstand der FDP aktiv. Davon von 1989 bis 2010 als stellvertretende Kreisvorsitzende. Der Kreisvorstand dankte für die engagierte Arbeit und begrüßt, dass Renate Schütz weiter als Beisitzerin dem Vorstand angehört.

Als Nachfolger wurde Andreas Rethagen, Vorsitzender in Gudensberg, in den Vorstand gewählt.


2010

Zeitplan für den Ausbau des Seminarzentrums

- Die Planungen für die vom Bauamt geforderte Brandschutzmauer zwischen den zukünftigen Gemeindehallen und der Firma Schneiderheinze sind jetzt zur Zufriedenheit des Bauamtes abgeschlossen. Die Baugenehmigung wurde inzwischen erteilt und liegt der Gemeindeverwaltung vor. Der Baumaßnahme dürfte damit nichts mehr im Wege stehen. Ein schnelles Ausschreiben der Arbeiten und ein
zügiger Beginn der Bauarbeiten können nun folgen.

- Die leichte Zeitverzögerung wird - durch die vom Bürgermeister in weiser Voraussicht eingeplanten Zeitreserven - aufgefangen. Damit sind die Voraussetzungen für den rechtzeitigen Umzug von Bauhof, Freiwilliger Feuerwehr,
Museum und DRK bis Ende Oktober diesen Jahres durchaus gegeben.

- Schwieriger gestaltet sich die Genehmigung der Bauanträge für das Haus Raabe. Für die Grenzbebauung ist noch das Einverständnis des Nachbarn einzuholen und die Überarbeitung der Türhöhen aus arbeitsrechtlichen Gründen ist
erforderlich. Die nächsten Wochen werden entscheiden, ob dies im vorgegebenen Zeitrahmen für den Architekten noch zu schaffen ist.

Modellentwurf Jan Störmer Partner <br />
& relais Landschaftsarchitekten
Modellentwurf Jan Störmer Partner

& relais Landschaftsarchitekten











- Die Neubauplanung für das Gästehaus (Hoteltrakt) ist inzwischen voll angelaufen. Es existieren bereits konkrete Zeitpläne für den Abriss des bisherigen Rathauses mit den anschließenden Ausschachtungsarbeiten bis Ende 2010.

- Ebenfalls im Zeitplan liegen die Planungen der Restaurierungen des Herrenhauses und der Orangerie. Da die Orangerie weiter als DGH für Altmorschen genutzt werden soll, wird jetzt der dafür notwendige Nutzungsvertrag entwickelt. Wegen diverser Einbauten laufen noch die restlichen Abstimmungsgespräche mit dem Bürgermeister.

Bauaktivitäten in 2010

Bedeutende Bauaktivitäten in Morschen, sobald die Witterung des zulässt

Bedeutende Bauaktivitägen in Morschen, sobald die Witterung es zulässt

- Erdarbeiten, Aushub und Baubeginn für den neuen Edeka-Markt an der Nürnberger Landstraße.

- Umbau und Ausbau der ehemaligen Salzmann-Fabrik.

vorher
vorher



nachher, Entwurf Architekt Ulf Möller, Kassel
nachher, Entwurf Architekt Ulf Möller, Kassel







- Der Brückenneubau in Binsförth mit veränderter Straßenanbindung.

- Restaurierung des in den letzten Monaten bereits entkernten Herrenhauses.

03.03.2010

Probleme mit der Brücke in Konnefeld

Nachdem bis vor kurzem immer nur die Brückenproblematik in Binsförth diskutiert worden war, tun sich in Konnefeld nun ähnliche Belastbarkeitsprobleme an der Fuldabrücke auf. Auch hier sind die Landwirte mit ihrem schweren Gerät die eigentlich Betroffenen. Um sich einen Überblick zu verschaffen, hat sich der Bürgermeister sofort eingeschaltet.

2009/2010

Meldungen in Kürze

Gesamtkonzept für Morschen

Bei einer Informationsveranstaltung des SPD-Bürgermeisterkandidaten wurde von diesem ein fehlendes Gesamtkonzept für Morschen eingefordert. Er konnte nicht wissen, dass vor allem die Vertreter seiner Partei mehrfach - beginnend ab Februar 2001 - einen entsprechenden Antrag der FDP zu den „Leitlinien für die zukünftige Entwicklung der Gemeinde“ torpediert und anschließend endgültig versenkt haben. - Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen!

Baustarkt für den Edekamarkt

Nachdem wir die Baufahrzeuge eigentlich schon nach der Ernte auf dem Terrain an der Nürnberger Straße erwartet hatten, wird sich der Baubeginn doch ins kommende Frühjahr hineinziehen. Fest steht jedoch, dass an der Eröffnung des neuen Edekamarktes im Monat August festgehalten werden soll.

Erfassung leerstehender Gebäude

Die FDP-Fraktion hatte im November 2001 in einem Antrag angeregt, leerstehende Gebäude in Morschen zu katalogisieren um damit Familien von außerhalb den Zuzug zu erleichtern. Dies wurde damals durch SPD und CDU abgeschmettert. Umso mehr fühlen wir uns nun in unserer Weitsicht bestätigt, dass dies für alle Ortsteile Morschens verpflichtend ist, wollen wir am Dorferneuerungsprogramm für Konnefeld festhalten.

Holzhackschnitzelbefeuerungsanlage

Ein Antrag der FDP für die Beheizung des Klosters, Rathaus und benachbarter Gebäude eine Holzhackschnitzelbefeuerungsanlage nach dem Körler Modell wurde im Februar 2002 in Bausch und Bogen abgewiesen.

Die FDP hat nun mit Interesse zur Kenntnis genommen, dass bei den Planungen von B. Braun für das Seminarzentrum auch ein derartiges
Heizungssystem angedacht ist.

Dezember 2009

Keine Verkleinerung der Gemeindevertretung

In der letzten Gemeindevertretersitzung des Jahres 2009 wurde durch die Verwaltung ein Antrag auf zukünftige Verkleinerung der Gemeindevertretung von 23 auf 19 Parlamentarier gestellt. Der Gemeindevertreter der FDP, Erwin Döhne, hat in der Debatte dazu erklärt, dass die Einsparungen bei den Sitzungsgeldern und bei der Bereitstellung von Sitzungsunterlagen unbedeutend wären.

Viel wichtiger sei, dass im Parlament immer noch Vertreter aus allen sieben Ortsteilen sind. Dies habe den Vorteil eines guten Informations- und Meinungsflusses zwischen Ortsteilen und Verwaltung. Auch können die Gemeindevertreter Beschlüsse und Hintergründe ihren Nachbarn, Freunden oder Vereinsmitgliedern besser vermitteln, als es die Presse kann.

Gegen eine Verkleinerung spricht auch die Möglichkeit der Parteien, eine Rekrutierung von interessierten Mitbürgern vorzunehmen. Nicht gleich in der vorderen Reihe eine Funktion übernehmen, sondern eine Legislaturperiode als Schnupperkurs nutzen. Für den einen oder anderen interessierten Bürger sicherlich eine akzeptable Möglichkeit, im Parlament oder in einem Ortsbeirat mitzuarbeiten.

Interessant war dann die Abstimmung: 2 Enthaltungen, 1 Stimme für eine Verkleinerung, während alle übrigen Parlamentarier den Argumenten des FDP-Mannes folgten und somit den Antrag ablehnten.

04.12.2009

Neue Brücke für Binsförth

Großer Schrecken im Sommer in der Gemeinde und besonders in Binsförth. Das Amt für Straßen- und Verkehrswesen hat mitgeteilt, die Fuldabrücke in Binsförth zu sprengen. Begründung: Die Brücke ist einsturzgefährdet. Trotz sofortigem Einspruch seitens der Gemeindeverwaltung und vielen Protesten in Binsförth wird die Brücke noch vor dem Speichenfest gesprengt.

Nun gingen die Diskussionen los, ob die Gemeinde eine neue Brücke trotz leerer Kassen bauen soll oder nicht. Abhilfe verschaffte unser Bürgermeister mit Ideen und Einsatz. Er verhandelte mit dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen und den zuständigen Stellen in Wiesbaden und schaffte es, Geld zu bekommen, sodass die Gemeinde nur noch einen Anteil von ca. 40.000 Euro aufzubringen hat.

Nunlaufen die Planungen für eine neue Brücke auf Hochtouren. Der Baubeginn ist für Anfang 2010 (ca. März/April) avisiert.

14.09.2009

Ratskeller: Sanierung fest eingeplant

Ratskeller Neumorschen
Ratskeller Neumorschen
Nach der erfolgreichen 750-Jahr-Feier kann sich Neumorschen auf ein weiteres wichtiges Projekt freuen. Für die überaus dringlichen Erhaltungsmaßnahmen am Ratskellergebäude wurden insgesamt 50.000 Euro durch die Gemeindevertreter genehmigt.

Da diese in 2009 jedoch nur teilweise verbaut werden können, hätte sich die FDP-Fraktion gewünscht, dass die Gesamtsumme verabschiedet wird und der nicht benötigte Rest für 2010 vorgesehen wird. Dies hätte dann schon eine Entlastung für den Haushalt 2009 gebracht.

01.09.2009

Belästigung durch Schweinmast

Der Neubau eines Schweinestalles spaltet Binsförth. Die FDP meint dazu: Zu einer Demokratie gehört sicherlich die Meinungsfreiheit. Es ist auch überhaupt nichts gegen Bürgerinitiativen zu sagen. Nur sollte der Umgang miteinander doch nach fairen Regeln gestaltet werden.

Einerseits will eine Landwirtsfamilie in Ihre Zukunft investieren. Dazu werden Ihr von den zuständigen Behörden Auflagen gemacht. Wenn nun diese Auflagen erfüllt werden, muss auch die Baumaßnahme genehmigt werden. Eine Investition in den Hof ist auch eine Investition für das gesamte Dorf. Aber es scheint inzwischen so, als wenn Argumente gar nicht mehr gehört werden.

Eine namentliche Diffamierung des bauwilligen Landwirtes ist inzwischen der Gipfel des örtlichen Protestes. Nach außen sieht es nun sogar so aus, als ob alle Binsförther Einwohner geschlossen gegen den Neubau sind.

Unser Vorschlag: Bald eine Bürgerversammlung mit allen Beteiligten organisieren. Miteinander reden ist sicherlich besser als Plakate kleben und Unterschriftslisten zu erstellen. Gerade in Binsförth wäre es doch schade, wenn die Dorfgemeinschaft -die während der Dorferneuerung vieles femeinsam erreicht hat - jetzt einen tiefen Riss erfährt.

16.04.2009

FDP-Anträge zur Gemeindevertretersitzung am 16.04.2009

Für die nächste Sitzung der Gemeindevertretung hat die FDP-Fraktion Anträge gestellt.

1. FDP-Antrag zur Befestigung und Aufschotterung der Verlängerung des Sonnenweges am Ortsausgang Binsförth FDP-Antrag vom 26.03.2009

2. FDP-Antrag zur grundsätzlichen Gentechnikfreiheit auf dem Gemeindegebiet von Morschen und im Beeinflussungsbereich der Gemeinde FDP-Antrag vom 26.03.2009

3. FDP-Anfrage zu den Planungen und Zielsetzungen für die Brücke der K 132 bei Binsförth nach Sperrung der Brücke für den Autoverkehr und insbesondere landwirtschaftliche Fahrzeuge FDP-Anfrage vom 26.03.2009

Landtagswahl am 18.01.2009

Die FDP Morschen hat 18,9 % der Zweitstimmen erhalten und somit den größten Gewinn im Schwalm-Eder-Kreis mit +7,6 % erzielt.


05.11.2008

Uwe Ludwig für jahreslanges Engagement geehrt

Traditionell im Herbst eines jeden Jahren hat die FDP Schwalm-Eder langjährige und verdiente Mitglieder geehrt. Der FDP-Kreisvorsitzende Nils Weigand dankte den Mitgliedern für ihr langjähriges Engagement für die FDP. Ein solches sei in der heutigen Zeit leider nicht mehr selbstverständlich. Geehrt wurden folgende vier Mitglieder: Für 40-jährige Mitgliedschaft Uwe Ludwig (Morschen) und Heinrich Tollhopf (Melsungen). Seit 25 Jahren sind Heide Koch (Melsungen) und Otto Zimmermann (Körle) in der FDP.



v.l. Dieter Posch, Prof. L. G. Braun, Nils Weigand, Heide Koch und Uwe Ludwig
v.l. Dieter Posch, Prof. L. G. Braun, Nils Weigand, Heide Koch und Uwe Ludwig






Auszeichnung für kommunalpolitisches Engagement

Heide Koch sowie Prof. Dr. h.c. Ludwig Georg Braun wurden ebenfalls mit der VLK-Nadel gold für besonderes kommunalpolitisches Engagement geehrt. Der Landtagsabgeordnete und stellvertretende Landesvorsitzende Dieter Posch dankte ebenfalls den geehrten Mitgliedern und überreichte die Urkunden und Medaillen. Er wies darauf hin, dass ein Engagement für die FDP nicht immer einfach ist, da man sich hin und wieder auch was von der Bürgerinnen und Bürgern anhören muss. Gerade die kommunalpolitischen aktiven Mitglieder stellen eine wichtige Verbindung zwischen Politik und der Bevölkerung dar.

05.09.2008

Neue Arztpraxis ohne Bürgersteig ?

Auch wenn aktuelle Ausbesserungsarbeiten der Binsförter Straße ein besseres Aussehen verleihen sollen, so bleibt diese Ausfallstraße in Neumorschen einer der größten Schandflecke im gesamten Gemeindegebiet. Hiervon sind nicht nur die Anwohner betroffen, sondern der gesamte Durchgangsverkehr sowie auch die Fahrradtouristen.

Es wurde von der FDP auch ein Antrag zur Anlage eines Bürgersteiges von der Einmündung der Straße Zum Halberg bis zum neuen Praxisgebäude von Frau Dr. Jung im Gewerbegebiet „Lehmkaute“ auf den Weg gebracht.

FDP-Antrag vom 11.08.2008 Buergersteig zur neuen Arztpraxis

Die Möglichkeit, im Zuge der Verlegung der notwendigen Wasserversorgung für das Gewerbegebiet sogleich auch eine kostengünstige Befestigung des Untergrundes für einen Bürgersteig vorzunehmen, wurde leider vertan. Nun droht ein erheblicher Zusatzaufwand.

Oder sollen ältere Patienten und junge Mütter mit Kindern - die keinen Pkw zur Verfügung haben - diesen gefährlichen Abschnitt etwa auf der K 131 zurücklegen, fragt sich der FDP-Ortsverband Morschen?

07.09.2008

Wer will Brücke in Binsförth...??

Dass sich der Landkreis einiger seiner Kreisstraßen entledigen will, ist nicht erst seit den Presseberichten bekannt. Seit dem SPD-Mehrheitsbeschluss im Kreistag zur Haushaltssanierung aus dem Jahr 2003 weiß man, dass auch die marode Kreisstraße nach Binsförth und die Fuldabrücke davon betroffen sind.

Schon 2004 - als die Tragkraft der Brücke auf 6 Tonnen herabgestuft wurde - hatte der Ortsbeirat Widerspruch eingelegt, weil die betroffenen Landwirte in Binsförth nicht mehr zu Ihren Feldern kommen konnten.

Offensichtlich ist damals keiner auf die Idee gekommen, das laufende Flurbereinigungsverfahren auch für diese kostenträchtige Brückensanierung einzusetzen.

Hier hätte sich eine günstige Möglichkeit eröffnet, die Brücke „zur Erschließung der landwirtschaftlichen Flächen jenseits der Fulda“ sanieren zu können. Die Finanzkraft der Gemeinde Morschen lässt weder die Übernahme vom Landkreis noch eigene Aktivitäten zu.

Für die Radfahrer wird seit Jahren um Förderung aus Mitteln der Flurbereinigung zum Bau einer Fuldaüberquerungshilfe nachgedacht. Doch keiner denkt an unsere Landwirte.

Es wäre höchste Zeit wenn alle Teilnehmer des Flurbereinigungsverfahrens sich den eigentlichen Zweck dieses Verfahrens noch einmal vor Augen führen würden.

Denn noch ist es nicht zu spät!

05.09.2008

Einkaufsmarkt Nürnberger Straße ...

Nachdem die Gemeindevertretung alle Voraussetzungen für die Baumaßnahme geschaffen hat, fehlt dem Investor noch immer der konkrete Auftrag durch die Edeka.

Was letztlich dafür verantwortlich ist, darüber darf auch weiterhin spekuliert werden.

Die Vermutung, dass es mit alternativen Planungen am Ortseingang von Heinebach zusammenhängen könnte, darf getrost verworfen werden. Denn es existiert nach wie vor noch keine Bauplanung für ein solches Projekt in der Nachbargemeinde.

05.09.2008

Ortsdurchfahrt Wichte bald fertig

Nach Jahren des Wartens und Vertröstens ging es im Frühjahr dann mächtig los. Plötzlich war nichts mehr wie vorher, denn eine komplette Sperrung von einer bis zur anderen Seite des Dorfes war notwendig. Der Wichtebach wurde in der Ortsmitte in ein dickes Rohr abgesaugt um die Arbeiten im Tiefbau überhaupt erst möglich zu machen.

Mitte August konnte der Ortsbeirat von den Planern zu aller Freude hören, dass die ausführende Firma Franke bisher lediglich eine Woche in Verzug ist. Dabei gab es auch ein dickes Lob für die Wichter Einwohner, die - gemessen an der Größe der Baustelle - bisher kaum Beschwerden hatten. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Verantwortlichen der Firma Franke immer flexibel auf die
Probleme reagiert haben. Nun darf in Wichte bereits von einem Straßenfest aus Anlass der Fertigstellung und Wiedereröffnung geträumt werden.

03.09.2008

Ausbaupläne Seminarzentrum

Der letzte Liberale Bürgerbrief im September hatte die komplizierten Konkretisierungsschritte für das Seminarzentrum in und um das Klostergelände dargestellt, die in aller Stille im Hintergrund ablaufen. Hierzu hat es inzwischen folgende Weiterentwicklungen gegeben, die als deutliche Schritte nach vorn gewertet können:

- die Vorarbeiten am Herrenhaus mit dem Schwerpunkt Denkmalschutz konnten rechtzeitig vor dem Winter beendet werden, sodass im Frühjahr der eigentliche Ausbau beginnen kann.

- für die Übernahme der alten Bausubstanz rund um den Klosterhof wird an Stelle des überaus komplizierten Erbbaurechtsvertrages jetzt ein normaler Kaufvertrag mit der B. Braun Melsungen AG abgeschlossen.

15.05.2008

FDP-Anfrage zum Edeka-Neubau

HNA Melsungen vom 15.05.2008
Gute Chancen für einen Markt am Ortsrand
Altmorschen. Die Gesellschaftversammlung der Edeka wird voraussichtlich am 20. Mai darüber entscheiden, ob in Altmorschen ein Edeka-Markt gebaut wird oder nicht. Die Kaufleute aus dem Bereich Melsungen seien dafür, hätten aber keine Mehrheit, sagte Bürgermeister Herbert Wohlgemuth nach Rücksprache mit Hans-Richard Schneeweiß, Edeka-Geschäftsführer in Melsungen.

Bürgermeister Wohlgemuth beantwortete eine Anfrage der FDP-Fraktion im Parlament. Diese hatte wissen wollen, wie der Stand der Dinge sei, zumal in Morschen gerüchteweise erzählt werde, es würde nichts mit dem Neubau am Ortsausgang. Fällt die Entscheidung in Hamburg positiv aus, dass Edeka den von einem Investor zu bauenden Markt dann auch betreibe, könnte schon im Juni mit dem Bau begonnen werden. Von Seiten der Gemeinde sei alles vorbereitet. Das Baurecht für den Investor liege vor, sagte Bürgermeister Herbert Wohlgemuth. (bmn)


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