Liebe Bürgerinnen und Bürger,
der nächste öffentliche Bürgerstammtisch findet am
Donnerstag, 02.02.2012 um 19.30 Uhr im Gasthaus Semmler statt.
Wir freuen uns auf anregende Gespräche mit Ihnen.
Ihre FDP-Morschen
RENTSCH: "Kooperationen mit den Partnerregionen für Hessen von großer Bedeutung - Lehrlingsaustauschprogramm einfach beeindruckend" Das ist ein großer Tag in der Intensivierung der Zusammen-arbeit der Forschungseinrichtungen Geisenheim und des Weinforschungs-instituts der Aquitaine.

Erwin Döhne
Im Frühjahr hatte die Gemeindeverwaltung die Anwohner darüber informiert, dass bereits nach Pfingsten der Starweg aufgerissen wird, weil dort nach der EKVO noch das Kanalnetz bis Jahresende saniert werden muss. Die Gemeindeverwaltung und das beratende Ingenieurbüro hatten jedoch nicht mit dem Widerstand und der Sachkunde der Anwohner gerechnet.
LENDERS: Eine Entscheidung im Sinne des Landes"Die Entscheidung des hessischen Wirtschaftsministers Dieter Posch ist im Sinne Hessens."
Termingerecht noch im Jahr 2011 (wegen der Mittelverwendung) konnte am 21.12.2011 die Brücke nun ihrer Bestimmung übergeben werden, zur Freude der betroffenen Bürger und aller Beteiligten. Zur offiziellen Einweihung war dann auch viel Prominenz gekommen. Neben unserem Hessischen Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Dieter Posch - der sich maßgeblich auf Landesebene für den Neubau der Brücke eingesetzt hatte - waren auch der Landrat und viele Gemeindevertreter gekommen, um
„diese wichtige und gelungene Infrastrukturmaßnahme in und für Morschen“ (Zitat aus dem Grußwort der Ortsbeiratsvorsitzenden Doris Küllmer) für den Verkehr freizugeben.
Mit ihrer am Freitag vorgestellten
Forschungsagenda „Das Alter hat Zukunft” hat die Bundesregierung wichtige Handlungsfelder aufgezeigt, um die Herausforderungen des demographischen Wandels zu meistern. FDP-Forschungsexperte
Martin Neumann erklärte, die Agenda sei darauf ausgelegt, mehr Selbstständigkeit und Selbstbestimmung im Alter zu ermöglichen. Er begrüßte, dass das Thema Demographie endlich in der Tagespolitik angekommen sei.

Wiebke Reich, Vorsitzende FDP- Kreistagsfraktion und Nils Weigand, Vorsitzender FDP-Kreisverband Schwalm-Eder
Mit Verwunderung hat der FDP-Kreisverband Schwalm-Eder die Pressemitteilung der Kreisverwaltung vom 03.12.2011mit dem Kommentar des Kreissprechers zu den Schlüsselzuweisungen zur Kenntnis genommen.
FDP-Kreisvorsitzender Nils Weigand dazu: „Selbst die Kreisverwaltung hat zugegeben, dass sich die Schlüsselzuweisungen im Schwalm-Eder-Kreis erhöhen. Dies sind zusätzliche Gelder, die in den Schwalm-Eder-Kreis fließen. Mit anderen Worten wurden die Zahlungen vonseiten des Landes sogar erhöht.“
„Ein solches Handeln ist nicht kommunalfeindlich", findet Wiebke Reich, Vorsitzende der FDP-Kreistagsfraktion. Darüber hinaus müssten auch die diversen Fördermaßnahmen vonseiten der Hessischen Landesregierung im Schwalm-Eder-Kreis genannt werden, wie zum Beispiel die Verkehrsinfrastrukturförderungen in Höhe von 344.900 Euro an die Stadt Melsungen, 424.800 Euro an die Stadt Felsberg und 118.900 Euro an die Gemeinde Bad Zwesten.
Neben diesen genannten Maßnahmen gebe es eine Vielzahl von weiteren Unterstützungsleistungen. „Selten wurden die Kommunen vonseiten des Landes so unterstützt wie zurzeit", so Wiebke Reich und Nils Weigand abschließend.
Wachstum zum Anfassen auf der Grünen Woche 2012. Gemeinsam mit anderen Abgeordneten seiner Fraktion machte sich Rainer Brüderle bei einem Rundgang über die Messe ein Bild von der Agrar-Leistungsschau. Brüderle sieht die deutschen Landwirte gut aufgestellt. "Aus Deutschland kommt Qualität", so der FDP-Fraktionsvorsitzende.
Um den Bürgern in Morschen die Brisanz des SPD–Antrags klar zu machen, war durch CDU und FDP eine Unterschriftsaktion am Freitag und Samstag vor dem Markt durchgeführt worden. Das von beiden Parteien kritisierte Vorgehen der SPD stieß auch bei den meisten Bürgern auf absolutes Unverständnis, weil alle der Meinung sind, dass für den Erhalt der letzten Einkaufsstätte gekämpft werden muss. Bei der Aktion kamen in jeweils knapp 3,5 Std. insgesamt 450 Unterschriften zusammen, die belegen, wie ernst es den Mörschern mit ihrem Markt ist.