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FDP Morschen

Aktuelles

Nils Weigand, Vorsitzender FDP Schwalm-Eder

Landkreis versagt bei seinen Hausaufgaben

Nils Weigand
Nils Weigand
Mit Verwunderung hat der FDP-Kreisverband Schwalm-Eder die Diskussion über die Schülerbeförderung für Kinder aus sozialschwachen Familien zur Kenntnis genommen. Fakt ist, dass für die Schülerbeförderung auch im Bereich weitergehender Schulen der Schwalm-Eder-Kreis zuständig ist. Dieser muss dafür die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen.

FDP-Stammtisch

Der nächste öffentliche FDP-Stammtisch

Donnerstag, 05.08.2010
um 19.30 Uhr im Gasthaus Semmler.

Die FDP-Morschen veranstaltet Ihre öffentlichen Stammtische jeden ersten Donnerstag im Monat.
Wir freuen uns auf anregende Gespräche mit Ihnen.

Ihre FDP-Morschen

Einladung

2. Familien-Sommerfest der FDP am 22.08.2010


Sommerreise

FDP-Landtagsabgeordnete unterwegs im Schwalm-Eder-Kreis

Jörg-Uwe Hahn
Jörg-Uwe Hahn
Staatsminister Jörg-Uwe Hahn am 09.08.2010

14.00 - 15.30 Uhr Jugendwerkstatt Felsberg

16.00 - 17.30 Uhr Strube Druck & Medien OHG Felsberg

Dieter Posch
Dieter Posch

Staatsminister Dieter Posch Übergabe Ernennung Förderschwepunkt Dorferneuerung

am 09.08.2010
14.00 Uhr Willingshausen-Merzhausen

am 18.09.2010
10.00 Uhr Morschen-Konnefeld
12.00 Uhr Wabern-Zennern

Gesundheitsreform

Gleiches Honorar für gleiche Leistung

Dr. Philipp Rösler
Bundesgesundheitsminister
Dr. Philipp Rösler
Bundesgesundheitsminister
Die Finanzierungspläne von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) stoßen bei Hausärzten auf Protest. Sie drohen sogar mit Behandlungsboykott. Fakt ist: § 73b SGB V, die gesetzliche Verankerung der Hausarztverträge, wird von Philipp Rösler nicht angetastet.

Im Rahmen der Finanzierungsreform des Gesundheitswesens geht es einzig darum, die jährlichen Vergütungszuwächse der Hausärzte mit Hausarztvertrag zu begrenzen. Ihre Honorare sollen künftig so steigen wie die der Hausärzte ohne Hausarztvertrag und anderer Ärzte auch. Dies ist fair. Denn erstens darf gleiche Leistung nicht unterschiedlich honoriert werden, das gebietet die gerechte Behandlung innerhalb der Ärzteschaft.

Zweitens müssen sich alle an der Finanzierung des Gesundheitswesens beteiligen.
Beitragszahler würden auch kein Verständnis dafür haben, dass ihre Belastungen steigen, während gleichzeitig für eine Gruppe von Ärzten Ausnahmen gemacht würden. Es ist auch nicht so, dass Hausärzten Geld weggenommen wird. Das Plus fällt nur geringer aus wie bislang erwartet.

Weitere Infos unter
http://gesundheitsreform.fdp.de/

http://www.liberale.de/Warum-protestieren-die-Hausaerzte/5656c10080i1p22/index.html

Gesundheitspolitik

Flach: Krankenkassen sollten Wettbewerb als Chance begreifen

Scheuen die Krankenkassen etwa den Wettbewerb? "Statt sich vor einer 'Todesspirale' zu fürchten, sollten die Kassen die Gesundheitsreform als Chance für einen Leistungswettbewerb begreifen", kommentiert FDP-Gesundheitspolitikerin Ulrike Flach entsprechende Medienberichte. Sie betont: "Statt Panikszenarien aufzubauen, sollten sich einige Kassen lieber fragen, mit welchen Angeboten sie ihre Kundenbindung verbessern können."

Bildung

Pinkwart: Zurückdrehen der Reformen wäre gefährlich

FDP-Bundesvize Andreas Pinkwart hat im Interview mit der "Zeit" davor gewarnt, die Reformen der vergangenen Jahre in der Bildungspolitik rückgängig zu machen. Maßvolle Studiengebühren und Stipendiensysteme dienten dazu, den Bildungsstandort Deutschland konkurrenzfähiger zu machen. Ein "Zurückdrehen" hält der ehemalige NRW-Wissenschaftsminister für "gefährlich".

Beginn des Ausbildungsjahres

Leif Blum: Nicht reden sondern handeln: FDP-Fraktion wird anerkannter Ausbildungsbetrieb


Leif Blum
”Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres stellt die FDP-Fraktion im Hessischen Landtag erstmals einen Ausbildungsplatz zur Verfügung. Am 2. August beginnt Danae Frede ihre Berufsausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bei der FDP“, so Leif Blum, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion.

”Kindergartencoup“ in Rheinland-Pfalz

Leif Blum: Schluss mit Geschenken auf unsere Kosten - Weiteres kostenloses Betreuungsjahr in Rheinland-Pfalz unterstreicht, warum eine Klage gegen den Länderfinanzausgleich geprüft werden muss


Leif Blum
”Während wir in Hessen sparen, finanzieren unsere Nachbarn in Rheinland-Pfalz mit unserem Geld aus dem Länderfinanzausgleich ein kostenloses Kindergartenjahr nach dem anderen. Und das nur, damit die SPD ihre teuren Wahlversprechen einlösen kann. Mit diesem Geldausgeben auf Kosten der hessischen Steuerzahler muss jetzt Schluss sein“, so Leif Blum, Parlamentarischer Geschäftsführer und finanzpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag, mit Blick auf die heutige Berichterstattung in der Frankfurter Allgemeine Zeitung über ein weiteres kostenloses Betreuungsjahr in Rheinland-Pfalz.